Veranstaltungen der Königswache

Königswache auf Tour: „Radtour ohne Rad“ nach Norderney

 

 

 

Das große Rätselraten hat ein Ende: Für fast die gesamte Truppe war das Ziel unserer diesjährigen Fahrt bis zum Schluss ein absolutes Geheimnis. Nur zwei Schützenbrüder kannten den Plan, während der Rest der Gruppe völlig im Dunkeln tappte. Unter dem vielversprechenden Motto „Radtour ohne Rad“ machten wir uns schließlich vom 01. bis 03. Mai 2026 mit 12 Mann auf den Weg – und das Ziel hätte schöner nicht sein können: Norderney!

Die Reise begann entspannt und bei bester Laune am Gleis in Gütersloh. Ohne lästiges Pedaltreten, dafür mit viel Vorfreude im Gepäck, ging es mit dem Zug bis zur Endstation Norddeich Mole und von dort aus direkt auf die Fähre.

Auf der Insel angekommen, zeigte sich Norderney von seiner besten Seite: Kaiserwetter pur! Die gewonnenen „Radfahr-Stunden“ investierten wir sinnvoll in ausgiebige Besuche am Strand und in den gemütlichen Lokalitäten an der Strandpromenade. Bei dem einen oder anderen Kaltgetränk genossen wir die frische Seeluft und den Blick aufs Meer – so lässt es sich aushalten.

Doch nicht nur tagsüber war die Stimmung am Anschlag. Auch die Abendstunden wurden voll ausgekostet: Es wurde bis tief in die Nacht gequatscht, gelacht und einfach eine gute Zeit verlebt.

Traditionell durfte natürlich der Knobelbecher nicht fehlen. Beim obligatorischen „Meiern“ wurde schnell klar: Der eine hat Glück, der andere eben noch etwas mehr Glück!

Ob in der legendären Milchbar, der urigen Haifischbar oder im Alt Norderney – wir haben uns überall wohlgefühlt und jeden Moment voll genossen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Schützenbrüdern Ralf P. und Matthias P. Die beiden hatten den Ausflug im Vorfeld perfekt organisiert und die Details bis zur letzten Sekunde streng geheim gehalten – die Überraschung ist definitiv gelungen!

Nach diesem vollen Erfolg ist die nächste Tour bereits in Planung. Wir sind gespannt, wohin die Reise als nächstes geht, und freuen uns jetzt schon riesig darauf!

Ein Wochenende, das mal wieder gezeigt hat, dass die Gemeinschaft in der Königswache unschlagbar ist !!!

 

 

Moonlightschießen am 14. Februar 2020

Am 14.02.20 hatte die Königswache zum Moonlight-Schießen in unser Schützenheim eingeladen. Hierzu konnten sich Mannschaften mit je 6 Personen anmelden. Die Teilnehmerliste war schnell gefüllt und es gab einige illustre Mannschaften, wie z.B. „Die Immelschnitten“, „Bambusjörn“ oder „Die Tankstelle“.

Das Schützenheim wurde hierzu in sphärische Farben getaucht und bei Musik und Discolicht auf verdeckte Scheiben geschossen. Als Anreiz gab es für jede geschossenen Zehn, wenn gewünscht, ein kleines Getränk. Es wurde ein sehr gelungener geselliger Abend. Gewinner war die Mannschaft mit den meisten geschossenen Zehnen.

Den ersten Platz belegte die Mannschaft „Die Tankstelle“, dicht gefolgt von zwei zweiten Plätzen, den Mannschaften „10 für 10“ und „Bambusjörn“.

Der gesamte Abend war perfekt von der Königswache organisiert. Dafür nochmal „ Vielen Dank“

 

 


 

Auch die Mitglieder der Königswache haben wiederkehrende Aktionen, welche jedes Jahr aufs neue gelebt werden. Dazu gehören u. a. das Angrillen im Januar, Lagerfeuer im November und alle 2 Jahre eine Fahrradtour mit Übernachtung.

 

Angrillen im Januar

27. Januar 2018

Das jährlich stattfindende Angrillen wurde vor ca. 20 Jahren ins Leben gerufen. Seit dem treffen sich die Mitglieder der Köngiswache bei einem Mitglied, um von dort aus bei Anbruch der Dunkelheit mit einer eigens hergestellten „Feuertonne“ durch das Dorf zu spazieren. Zu dieser Veranstaltung der Königswache sind ebenfalls die Partner bwz. Familienmitglieder gerne willkommen, sodass sich ca. 22 Personen gegen 18:00 Uhr von Michael Wickern auf den Weg zu Matthias Paschedag gemacht haben. Damit das Feuer nicht vorzeitig erloschen konnte, wurde ein Bollerwagen voll mit Brennholz beladen. Ein weiterer Bollerwagen sorgte dafür, dass bei den großen und kleinen Gästen während des Spaziergangs kein großer Durst aufkam.  Während des Spaziergangs wurde spontan auch bei weiteren drei Mitgliedern des Vereins gehalten, um so eine kleine Pause einzulegen und den ein oder anderen Schlürschluck zu sich zu nehmen. Gegen 20:30 Uhr erreichte man das Ziel, um dort im Anschluss den Grill anzuschmeißen und bei gemütlichen Feuer die hungrigen Mägen zu füllen.

Zur Überraschung aller Mitglieder teilte Mark Lienenlücke mit, dass in diesem Jahr wieder eine besondere Fahrt ansteht. Ralf Pollmeier und Matthias Paschedag haben wieder keine Mühen gescheut und für das Wochenende rund um den 06.-08. Juli 2018 einen Ausflug organisiert. Das Ausflugsziel wird wie in der Vergangenheit nicht genannt und bleibt somit eine Überraschung. Alle Interessierten Mitglieder der Königswache sollen sich bitte bis spätestens Mitte März verbindlich bei Ralf oder Matthias anmelden. Für Fragen rund um die Anreise, Verpflegung und Kosten stehen die zwei ebenfalls gerne zur Verfügung.

Ein paar Fotos der Veranstaltung findet ihr in unserem Fotoalbum!

Fahrradtour im Juli

01. – 02. Juli 2017

In Jahr 2017 übernahmen Ralf Pollmeier und Matthias Paschedag das Ruder und stellten eine lockere Tour auf die Beine.

Von den 22 Mitgliedern trafen sich 12 am Schützenheim und fuhren – ohne vorher das Ziel zu wissen – Richtung Rheda-Wiedenbrück. Da gerne die ein oder andere Überraschung nicht lang auf sich warten lässt, wurde während Tour eine kleine Bergetappe „vorbereitet“. Denn wär hätte ahnen können, dass es von dem beschaulichen Rheda noch in den Wahlfahrtsort Stromberg geht. Der Anstieg hat so manch einem Radler viel Schweiß und Kraft gekostet, doch die Mühe war nicht umsonst, während der nachfolgenden Pause in Stromberg, wurden die Mühen mit einem „Kühlen Blonden“ belohnt. Erwähnt werden will auch noch das Frühstück auf Rädern. Bei dieser, als auch den vielen vergangenen Fahrradtouren, unterstützte Bernhard Nieweg die Königswache und brachte das Frühstück immer mit seinem eigenen Wohnwagen zu einem ausgewählten Ziel, sodass die Männer Ihre Tour gestärkt fortsetzen konnten.

Nach dem Zwischenstopp in Stromberg, war das Ziel nicht mehr weit… es wurde fleißig Richtung Oelde geradelt. Dort wurde zuerst die Übernachtungsmöglichkeit ins Visier genommen, bevor man im Anschluss zu einem deftigen Abendessen im Oelder Brauhaus eingekehrt ist. Der Tag wurde mit dem ein oder anderen kühlen Gerstensaft und bei netten Beisammensein beendet.

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